Aktuelles für 2011

Es werden für Festprogramme ständig Requisiten gesucht. Von Kittelschürzen, Vaterstiefeln, Taschen,Perücken  usw., alles was verrückt ist. Auch alte Uniformen oder Kostüme. Einfach bei Doreen Fricke melden oder Frau Lohmann.

Januar

08.01.2011- Weihnachtsbaumverbrennen

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Die neue Flämingkönigin wird noch gesucht

Stadt Möckern, den 10.01.2011
Bewerbungen sind bis zum 09. Februar möglich. 

Es können sich Frauen ab dem 18. Lebensjahr, die im Reiseland Fläming zu Hause sind, als Flämingkönigin für 2011 bewerben.
Bis zum 26. Januar muss Ihre Bewerbung beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Wirtschaftsentwicklungs- und Tourismusamt, Ortsteil Bitterfeld, Mittelstr. 20a, 06749 Bitterfeld-Wolfen eingegangen sein.
Es wäre schön, wenn es viele Bewerbungen aus unserer Region gibt. Die neue Regentin wird dann am 8. Mai in einer feierlichen Zeremonie in Magdeburgerforth gekrönt.

Telefon (039221) 95-112
Telefax (039221) 248
E-MailE-Mail:
info@stadt-moeckern.de

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29.01.2011- Gemütliches Zusammentreffen bei Kaffee u.Kuchen um das Veranstaltungsjahr 2011 zu besprechen.

 

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Februar

05.02.- Romme' und Skatturnier um 15Uhr im Gemeindehaus

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März

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April

09.04.2011- Arbeitseinsatz auf dem Friedhof

24.04.2011- Osterfeuer

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Mai

30.1.2011- Maibaumaufstellen mit anschließendem Tanz in den Mai

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Juni

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Juli

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August

 

28.08.2011- Kirchenspiel Gloine Engelsfest

 

Dörnitz/Tucheim

Zum nächsten Engelsfest lädt das Kirchenspiel Gloine  am 28. August 2011 wieder nach Dörnitz ein Wieder mit dabei sind die „Original Fienerländer Musikanten“ aus Tucheim.

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September

10.09.2011- Dorffest

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Oktober

22.10.2011- Herbstfeuer

31.10.2011- Halloween

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November

26.11.2011- Aufstellen des Weihnachtsbaumes

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Dezember

 

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Wichtige Hinweise zum Winterdienst!

Stadt Möckern, den 09.12.2010

Wichtige Hinweise zum Winterdienst!

Mit dem Wintereinbruch häufen sich wieder die Anrufe bei der Stadtverwaltung, in denen die unterschiedlichsten Anliegen zum Winterdienst an uns heran getragen werden. Wir möchten deshalb nachfolgend versuchen, die wichtigsten Fragen zum Winterdienst zu beantworten.

 

Warum räumt der Winterdienst den Schnee in meiner Straße immer so spät?

Nach Gesetz und Rechtsprechung sind die Gemeinden verpflichtet, bei entsprechender Witterung diejenigen Straßen zuerst zu räumen, die gefährlich und verkehrswichtig sind. Aus diesem Grund ist die Gemeinde gehalten vordringlich die Hauptverkehrsstraßen, Schulbusstrecken, Kreuzungen und Fußgängerüberwege anzufahren.

Reine Anliegerstraßen und Nebenstrecken können, sofern sie nicht als verkehrswichtig eingestuft sind, daher erst dann angefahren werden, wenn die Hauptverkehrsstrecken frei sind. Nach der derzeit geltenden ständigen Rechtsprechung sind reine Anliegerstraßen, auch wenn sie eine größere Anzahl von Anwesen erschließen, nicht automatisch als verkehrswichtig einzustufen.

Dadurch kommt es oft zu der Situation, dass der Schneepflug beim Räumen einer Hauptstrecke an allen Anlieger- und Nebenstraßen vorbeifährt um dann teilweise nach einigen Stunden zurück zu kommen, um die untergeordneten Strecken zu räumen. Dies erscheint zwar paradox und ist auch aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten wenig sinnvoll, jedoch lässt uns das Gesetz und die Rechtsprechung hier wenig Spielraum.

 

Wer muss wann die Gehwege räumen?

Nach der Satzung über die Straßenreinigung und den Winterdienst der Stadt Möckern sind alle Straßenanlieger – egal ob Grundstückseigentümer oder Mieter – verpflichtet, die vor dem Hausgrundstück liegenden Gehwege, gemeinsame Rad- und Gehwege, Parkspuren, Fußgängerüberwege bis zur Straßenmitte sowie die Wartebereiche des öffentlichen Personennahverkehrs mindestens in einer Breite von 1,00 m von Schnee und Eis freizuhalten und bei Schnee- und Eisglätte mit abstumpfenden Material zu bestreuen. Diese Verpflichtung gilt auch bei unbebauten Grundstücken, vor denen ein Gehweg verläuft. Grenzt ein Grundstück an zwei Straßen (z.B. bei Eckgrundstücken), so besteht die Anliegereigenschaft zu beiden Straßen, unabhängig vom Bestehen eines Zugangs zu einer oder beiden Straßen.

 

Die Gehwege müssen werktags bis 07.00 Uhr, sonnabends, sonn- und feiertags bis 09.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt, oder Schnee- oder Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 20.00 Uhr.

Festgetretener Schnee kann nicht als „geräumt“ angesehen werden. Auf diesem Untergrund bilden sich Unebenheiten, die die Unfallgefahr auf den Gehwegen erhöht. Außerdem bildet sich auf der Oberfläche leicht gefährliche Eisglätte. Zur Schneeräumpflicht gehört auch, Abflussrinnen von Schnee und Eis freizuhalten und Gossen und Einlaufschächte sind schnee- und eisfrei zu halten.

Als Streumaterial sind vor allem Sand, Splitt und ähnliches abstumpfendes Material zu verwenden. Streusalz darf nur in geringen Mengen verwendet werden. Die Rückstände des Streumaterials müssen nach dem Auftauen umgehend beseitigt werden.

Ist jemand nicht in der Lage, der Räum- und Streupflicht selbst nachzukommen, so ist er verpflichtet, dies in eigener Verantwortung einem Dritten zu übertragen. Die Gemeinde kann in diesen Fällen aus rechtlichen und organisatorischen Gründen die Räum- und Streupflicht nicht übernehmen.

 

Der Schneepflug schiebt mir alles wieder zu?

Ein häufiger Grund für Anrufe bei der Verwaltung ist die Beschwerde darüber, dass der Schneepflug auf gerade frei geräumte Gehwege und Ausfahrten Schnee schiebt. Dies verursacht zwar verständlichen Ärger, ist jedoch in den meisten Fällen nicht vermeidbar. Die Fahrer der Schneepflüge sind zwar bemüht, dies so weit wie möglich zu vermeiden, es ist jedoch nicht immer möglich, den Schild bei jeder Ausfahrt zu verstellen, um dort keinen Schnee abzulagern. Außerdem muss gerade bei stärkeren Schneefällen oder bei nassem und schwerem Schnee mit einer gewissen Geschwindigkeit gefahren werden, um den Schnee von der Fahrbahn zu schaffen.

In vielen Fällen könnte das Zurückschieben auf den Gehweg auch dadurch vermieden werden, dass der Schnee nicht direkt am Fahrbahnrand aufgehäuft oder auf die Fahrbahn geworfen wird. Wenn es Sie dennoch trifft und der Schneepflug schiebt Ihnen den mühsam geschippten Weg wieder zu, bitten wir herzlich um Verständnis!

 

Fahrbahnen freihalten!

Ein großes Problem stellen in jedem Jahr direkt am Fahrbahnrand oder auf der Straße geparkte Fahrzeuge dar. Insbesondere in engen Anliegerstraßen wird dadurch der Einsatz der Räumfahrzeuge behindert und in vielen Fällen auch verhindert, da das Fahrzeug die Straße nicht mehr passieren kann. Wir bitten daher alle Anlieger dringend, ihre Fahrzeuge entweder auf privaten oder öffentlichen Stellplätzen abzustellen und die Fahrbahnen für den Winterdienst freizuhalten.


Ordnungsamt

Stadtverwaltung Möckern

 

 

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